Kunst und Kultur
Thai-Boxen
basics. Training, Technik, Ausrüstung
von Christoph Delp
Gebundene Ausgabe - 160 Seiten - Motorbuch, Stuttgart; Erscheinungsdatum:
August 2001
ISBN: 3613503840
Rezensionen
Kurzbeschreibung
"Kinostars wie Jean-Claude van Damme und Rob Kaman demonstrierten
in den 90er-Jahren einem staunenden Millionenpublikum, wie faszinierend
Boxen sein kann, wenn auch Tritte und Stöße mit Füßen,
Knien und Ellbogen erlaubt sind. Dank ihnen hat sich das Thai-Boxen
im Westen zu einem Sport für Jedermann entwickelt. Die Aktiven
schätzen diese auch als "Muay Thai" bekannte Kampfkunst
als Fitnesstraining, Wettkampfsport und Selbstverteidigung. Dieses
Buch stellt eine Lernmethode vor, die hilft, den Sport einfach und
effektiv zu lernen. Alle Grundtechniken werden erklärt und
anschaulich illustriert: Ausgangsstellung, Fußarbeit, Schlag,
Ellbogen, Kick, Frontkick, Knie und Clinch. Es informiert über
die Geschichte des Sports, Trainingsaufbau und -inhalte ebenso wie
über Kombinationsfolgen und Kontertechniken. Ein Buch, das
sich sowohl als Anleitung zum Selbsttraining als auch zur Ergänzung
des Vereinstrainings eignet."
Thai
- Boxen. ...der Vollkontakt- Kampfsport aus Asien.
Zoran Rebac
Taschenbuch - 122 Seiten (1998) W. Weinmann, Berlin
ISBN: 3878920512
Rezensionen
Klappentext
Thai-Boxen, der faszinierende, thailändische Nationalsport,
bei dem mit Fäusten, Füßen, Ellbogen und Knien gekämpft
wird, findet auch in Europa zunehmendes Interesse.

Nuad. Die traditionelle Thai- Heilmassage.
Heiner Kersting
Taschenbuch - 124 Seiten (1992) Laredo Vlg., Chieming
ISBN: 3927518182
Traditionelle Thai- Massage.
Renate Krackow
Taschenbuch - 117 Seiten (1994) Kolibri Vlg., Hamburg
ISBN: 3928288105
Thailand
ohne Tempel. Lebensfrage eines Tropenlandes.
Wolf Donner
Taschenbuch - 216 Seiten (1993) Rita Fischer, Ffm.
ISBN: 389406823X
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Hinter den farbenprächtigen Tempeln Thailands lauern ökologische,
soziale und politische Probleme. Die fröhlichen Gesichter der Menschen
verbergen oft Kummer und Not. Der Autor ist der Meinung: "Einem
Land, in dem man gern gelebt hat, einem Volk, das einem sympathisch
ist, ist mit schwärmerischer Schönfärberei nicht gedient. Es gilt
vielmehr, den Blick für die Lebensfragen zu schärfen, über sie zu
informieren und im Rahmen des Möglichen zu helfen. Sympathie drückt
sich also gerade darin aus, daß man die Probleme wahrnimmt und Hilfsbereitschaft
dort zeigt, wo sie das Volk und die nationalen Behörden nicht aus
eigener Kraft zu lösen vermögen." Aus dieser Überzeugung ist die
vorliegende Arbeit entstanden. Sie will das Thailand-Bild, das gemeinhin
vermittelt wird, ergänzen und ermöglichen, "hinter die Tempel" zu
schauen, die oft den Blick für die Lebensfragen ein wenig verstellen.